Quadrat Dreieck Oval

Kreis 1 ProjektnameKreis 2

Kreis 1

Das Motto der Reise war: 

"Dem Wetter und der Abendländischen
Geschichte hinterher".

Also starteten wir im südlichen Griechenland - auf der Peleponnes - und erlebten dort neben den alten Griechischen Stätten auch einen sehr milden Frühling. Kurz nach Ostern setzten wir dann über nach Italien, von den Hellenistischen zu den Römischen Königen und Kaisern, zu den Wurzeln des Europäischen Christentums.
Da das Zweite Römische Reich im Westen bekanntlich ein Fränkisches war, fuhren  wir zur Maienzeit entlang der Französischen Mittelmeerküste.
Das dunkle Mittelalter erlebten wir in Nordspanien und Südfrankreich. Die zahlreichen Romanischen und Gotischen Bauten dieser Regionen bildeten die geeignete Kulisse.
Die Renaissance hatten wir bereits in den Reisetaschen aus Norditalien. Deshalb liessen  wir uns im Sommer (von Mitte Juni bis Mitte August) durch Absolutismus, Aufklärung und die Kapitalistische Industrialisierung katapultieren: nochmal Frankreich - England - Schottland.
Jetzt wäre es eigentlich an der Zeit gewesen, nach Deutschland zurück zu kehren. Zumindest was die Geschichte betrifft. Aber da dies nun wirklich keine Alternative war und man in letzter Zeit so viel über die fortschrittliche Politik der Nordeuropäischen Staaten hört, entschlossen wir uns im Spätsommer Island, Norwegen und Schweden einen mehr oder weniger langen Besuch abzustatten.
Das war ein Versuch unserer Reise einen „Roten Faden" zu verpassen. Man könnte sicherlich auch etwas ganz anderes schreiben oder es komplett lassen. Wichtig war, dass wir reisten, viel sahen, viel erlebten und uns gut erholten.

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