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England und Schottland
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Britanien ist wieder deutsch
„Dunnet Head - 15.8.2006 - 2pm Ortszeit:
Wir haben jetzt den nördlichsten Punkt auf dem Festland
Grossbritaniens erreicht. Die deutsche Fahne wurde gehisst und die
Truppe stimmte von sich aus die Nationalhymne an. Wie verabredet habe
ich Frau Merkel kurz angerufen und sie hat mir und der Mannschaft
zu unserem einzigartigen Erfolg gratuliert. Ich kann nicht verhehlen,
dass ich ein Gefühl des Stolzes verspüre und mir wird langsam
aber sicher die historische Bedeutung dieses Momentes klar..."
Dies ist ein Auszug aus dem Tagebuch von Generalmajor B.B. Birgit,
Oberbefehlshaber der 8. Luftlandedivision „LIDL" und Protagonist
der Ereignisse, welche die deutsche Nation seit nunmehr 4 Wochen in
Atem halten.
In nur 28 Tagen ist es B.B. Birgit gemeinsam mit der
3.Infanteriebrigade „Zahn um Zahn" unter dem Befehl von
Brigadegeneral Mayer B. gelungen, das gesamte britische Festland, das
für über 1000 Jahre sämtlichen feindlichen
Invasionen widerstanden hat, zu besetzen. Damit wurden unsere
Brüder, die Angeln und Sachsen, aus der normannischen
Fremdherrschaft befreit. Wir, das Team von Familie-auf-Achse.de, haben die Exklusivstory für
Euch, unsere treuen Leser. Auf mehr als 100 Seiten seines Tagebuches
beschreibt B.B. Birgit die Geschehnisse. Wir veröffentlichen heute
die wichtigsten Ausschnitte dieses einzigartigen Zeitdokuments:
„Portsmouth - 18.7.2006 - 9:30pm Ortszeit:
Die
Landung auf dem englischen Festland verlief reibungslos. Getarnt als
Wohnmobilreisende rollte die 8. Luftlandedivision „LIDL" von
der Le Havre-Fähre. Die Federung und Aufhängung des
Wohnmobils waren verstärkt worden, damit man von außen die
zusätzliche Ladung, circa 5 Tonnen Schußwaffen,
Panzerfäuste und weiteres Sturmgerät, nicht bemerkte.
Auch wenn alles wie geschmiert lief und kinderleicht aussah. Der
Operation „England, England" gingen wochenlange Vorbereitungen
voraus. Besonders die Eliteeinheit „Theresugo" trainierte Tag und
Nacht. Es stand schließlich viel auf dem Spiel."
„Salisbury - 20.7.2006 - 11:30am Ortszeit:
Meine Strategie sah vor, zuerst den historisch wichtigen Ort Salisbury
zu infiltrieren. Dort lagert in der 800-Jahre alten Kathedrale die am
besten erhaltene Ausgabe der Magna Charta, der ersten schriftlichen
Fixierung der Rechte des freien Mannes. Wenn
wir sie stehlen könnten, so würde die englische Verfassung
ins Wanken geraten und die Regierung müßte Notstandsgesetze
erlassen. Mir war klar, daß ein Diebstahl der Magna Charta nur mit
Verstand und viel Mut ausführbar war.
Deshalb entschied ich mich zuerst für eine umfangreiche
Spähaktion. Teile der Eliteeinheit „Theresugo"
kundschafteten auf leichtem Gerät die Umgebung der Kathedrale aus.
Danach begab ich mich persönlich zur Inspektion eines Rohmodels
der Kathedrale ins Herz von Salisbury. Ich entschied mich
für einen Frontalangriff
von Süden. Um 2:45pm startete die Aktion. Getarnte Elitesoldaten
drangen in das schwer bewachte Kloster vor und stürmten den Magna
Charta Raum. Um 3:15pm war die Magna Charta bereits in unserer Hand und
wir sendete eine anonyme Botschaft an Downing Street.
Ich hatte mit einer heftigen Reaktion seitens der englischen Regierung
gerechnet, doch die Wirklichkeit übertraf alle meine
Vorstellungen. Der MI5 erkannte sofort die Dramatik der Lage. Dem
vielleicht besten Geheimdienst der Welt war sofort klar, daß
hinter diesem Diebstahl keine Kleinstadt-Diebe, sondern pakistanische
Terroristen steckten. Die höchste Gefahrenstufe „Critical"
wurde landesweit ausgerufen. Auf allen Flughäfen wurden
drakonische Sicherheitsmaßnahmen implementiert. Um einen
Transport der Magna Charta im Handgepäck zu vermeiden, durften
Reisende nur noch die notwendigsten Dinge als Handgepäck mit sich
nehmen. Quer durch East-London lief eine riesige Verhaftungswelle. Doch
all das konnte uns nicht in Gefahr bringen. Wir zogen uns ins tiefe
englische Hinterland zurück und verbrachten die Nacht am weißen Pferd von Uffington."
„East Middland International Airport Nottingham - 24.7.2006 - 1:45am Ortszeit:
Nach dem erfolgreichen Abschluß der ersten Phase von
„England, England" lag nun, zu Beginn der zweiten Phase, eine
weitaus schwierigere Aufgabe vor uns - das Einfliegen von
Bodentruppen. Die Wahl war auf die kampferprobten Soldaten der 3.Infanteriebrigade
„Zahn um Zahn" gefallen, die in Lehnitz, unweit von Oranienburg,
unter dem Oberbefehl von Brigadegeneral Meier B. stationiert sind. Sie
sollten als Angler getarnt direkt von Berlin nach Nottingham fliegen.
Ihre Waffen, hauptsächlich Sturmgewehre und leichte
Aufklärungsfahrzeuge, wurden von Spezialisten der Bundeswehr
umgebaut, so daß sie als Anglergepäck durchgehen konnten.
Trotz der sehr sorgfältigen Vorbereitungen kam es aufgrund der
erhöhten Sicherheitsmaßnahmen an den Flughäfen zu
Verzögerungen, so dass die Einheiten um Brigadegeneral Meier B.
erst um 1:45 Uhr am Morgen in Nottingham eintrafen. Das Truppenfahrzeug
der 8. Luftlandedivision „LIDL" (Wohnmobil) erwartete die leicht
übermüdeten Kämpfer auf dem Flughafengelände und
verbrachte sie sofort ins provisorische Feldlager."
„Monsell Head - 25.7.2006 - 11:15am Ortszeit:
Brigadegeneral Meier B. und sein persönlicher Adjutant Meier K.
machten sich in ihrem kleinen Schützenpanzerwagen vom Typ
„Escortford" auf den Weg Proviant für die Truppe zu
besorgen. Nach etlichen schweren Roundaboutgefechten sowie Hinterhalten
in Einbahnstraßen, konnten sie 2,5 Tonnen Gummibrot sowie 20
Hektoliter Frischmilch erkämpfen. Der Proviant reicht für
circa 2 Wochen, so daß wir den weiteren Verlauf der Geschehnisse
in Ruhe abwarten können.
„Dalemain - 1.8.2006 - 12:30pm Ortszeit:
Die Kampagne verläuft bisher ausgesprochen erfolgreich. Innerhalb
einer Woche haben wir die gesamte Ostküste von York, über
Whitby bis Brumswick Bay eingenommen. Die Menschen haben uns mit
Begeisterung empfangen. Der englische Premierminister musste
zurücktreten und ein provisorischer Befreiungsrat hat die
Regierungsgeschäfte übernommen. Eine Gruppe britischer
Konservativer hat sich im Landhaus von Dalemain, unweit von Penrith,
verschanzt. Ich habe alle verfügbaren Kräfte hierher beordert
und trotz des fürchterlichen Regenwetters den Befehl zum Sturm des
Anwesens gegeben.
Es
war das erste Mal, daß die besten Kämpfer beider Divisionen
gemeinsam antraten. Die neue Spezialeinheit, die sich selber den Namen
„The Gang" gab, hatte keine Probleme mit den paar alten
Herrschaften im Tudorflügel des Hauses. Neben der gesamten
Dienerschaft freute sich auch eine einzelne Maus unter der Treppe
über die gelungene Attacke."
„Threave Castle - Schottland - 3.8.2006 - 11:25am Ortszeit:
Das letzte große Gefecht zusammen mit der 3.Infanteriebrigade
„Zahn um Zahn". Die Leute um Meier B. sind uns in den letzten 2
Wochen ans Herz gewachsen. Gemeinsam haben wir uns den letzten Proviant
geteilt und in winzigen Bunkern genächtigt. Jetzt müssen sie
zurück nach Oranienburg, wo neue Aufgaben im Zusammenhang mit dem
Uckermark-Feldzug der Bundeswehr auf sie warten.
Wir
stehen vor dem ehemaligen Wohnsitz des Douglas-Clans und sind stark
beeindruckt. Vor 500 Jahren standen hier die königlichen
Truppen James II von Schottland und belagerten die Burg für
Wochen. Obwohl keine Mitglieder der Douglas-Familie mehr auf der Burg
waren, der König hatte die Brüder bereits erdolcht bzw. nach
England vertrieben, hielten die Anhänger aus. Erst ein lukratives
finanzielles Angebot des Königs bewegte die Männer zum
Einlenken.
Man soll aus den Erfahrungen der Geschichte lernen. Deshalb entschied
ich mich den Schotten auf der Burg ein Angebot zu unterbreiten. Jedem
Soldaten, der freiwillig die Burg verlassen würde, bot ich eine
3-Tage-Reise nach Berlin mit Übernachtung im **** Sterne Hotel
inklusive Stadtrundfahrt. Die Schotten lehnten ab.
Wir
wollten bereits wieder abziehen, als Johannes B. Kerner, einer der
besten Einzelkämpfer der 3.Infanteriebrigade „Zahn um Zahn",
einen Geheimgang in die Burg entdeckte. Danach war es nur noch
Kinderkram die Burg einzunehmen und die sturen Schotten nach Hause zu
schicken."
„Douglas Castle - Schottland - 5.8.2006 - 2:15pm Orstzeit:
Tränenreicher
Abschied von den Oranieburger Kameraden inklusive eines 4-Gänge
Menüs aus der Gulaschkanone. Die 3.Infanteriebrigade fuhr
zurück nach Nottingham und uns erreichten später Berichte
über ihre glorreiche Fahrt durch das rückeroberte England.
Überall an den Straßen standen die Menschen und winkten. Die
Leute um Meier B. waren derart bewegt von den Bildern, daß sie
vergaßen, sich ein Bett für die Nacht zu besorgen und
schlußendlich auf freiem Feld übernachteten (wie es sich
für echte Soldaten ja auch gehört).
Ein glorreicher Abschluß meinen wir.
„Dunnet Head - 16.8.2006 - 2pm Ortszeit:
Wir haben jetzt den nördlichsten Punkt auf dem Festland
Großbritaniens erreicht. Die deutsche Fahne wurde gehißt
und die Truppe stimmte von sich aus die Nationalhymne an. Wie
verabredet habe ich Frau Merkel kurz angerufen und sie hat mir und der
Mannschaft zu unserem einzigartigen Erfolg gratuliert. Ich kann nicht
verhehlen, daß ich ein Gefühl des Stolzes verspüre und
mir wird langsam aber sicher die historische Bedeutung dieses Momentes
klar.
Frau Merkel hat mich nach Sofortmaßnahmen gefragt, die die
deutsche Regierung in den eroberten Gebieten veranlassen sollte. Ich
habe ihr folgenden Katalog zukommen lassen:
· Abschaffung des Linksverkehrs sowie der Fish&Chips
· Einführung des Euros sowie des metrischen Systems
· Abschaffung des gräßlichen Regenwetters inklusive des tristen Himmels
· Export der Highlands nach Deutschland (am besten wir ersetzen
den Schwarzwald, welchen wir konsequenterweise meistbietend nach Afrika
verkaufen)
· Entsendung britischer Hundebesitzer nach Deutschland
(insbesondere Berlin Prenzlauer Berg) mit dem Ziel, deutschen
Hundebesitzern zu zeigen, was man mit der Hundekacke (the poob) zu
machen hat
Meine Männer sind jetzt bester Laune. Ich habe ihnen einen Ausflug
auf die Orkney-Inseln versprochen und wir werden diesen morgen in
Angriff nehmen. Ich stehe hier im peitschenden Wind am
nördlichsten Zipfel von „Neu Mecklenburg Vorpommern" und bin
endlos stolz ein Deutscher zu sein."
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Father and son

Hugo grübelt über die Schwerkraft von Steinen ©

Familie-auf-Achse ©

Englands Ostküste von oben...

und von unten ©

Im Inneren der Kathedrale von Salisbury ©

Dalemain ©

Theresa und Hugo im Park von Dalemain...

und Theresa und Birgit ©

Eine Bank in Dalemain

Threave Castle

Whitby Abbey mal anders ©

Hugo am Berg ©

Englischer Badespaß im Park von Chatsworth ©

Hugo Capet

Magische Scheibe im Park von Salisbury

Schottische Wolken

Weisser Stein am Strand

Lesestunde mit Johannes

The Gang ©

Ein Seemonster ©

Eine kleine Krabbe ©
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